Was ist „Astromedizin“?
In früheren Zeiten gab es das Sprichwort, dass ein guter Arzt auch ein guter Astrologe sein müsse. Heute glaubt man, ohne dieses Wissen auskommen zu können – denn Apparate und Labortechnik scheinen ja soviel zuverlässigere Ergebnisse zu bieten als die „Sterne“. Selbstverständlich sind wir froh, über Blutwerte, Computertomographie und EKG zu verfügen, dennoch ermöglichen diese über die exakten Befunde hinaus keinen ganzheitlichen Blick auf den Menschen. An dieser Stelle setzt die Astromedizin ein: Das Radix zeigt den Menschen in seiner Gesamtveranlagung und enthält so zum Beispiel auch Hinweise auf Krankheitsdispositionen, was Möglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge eröffnet. Im Falle eines Krankheitsausbruches sind wiederum Rückschlüsse auf die psychosomatischen Hintergründe möglich, woraus sich gezielt Therapiewege und Bewältigungsstrategien ableiten lassen. Hierbei sind verschiedene Vorgehensweisen möglich – manche Astromediziner bleiben ganz auf der psychotherapeutischen Schiene, andere leiten homöopathische Medikationen sogar konkret aus dem Horoskop ab. In letzter Zeit wird auch die klassische Astro-Medizin wiederentdeckt mit der „Säfte-Lehre“ oder Methoden wie dem „Decumbitur-Horoskop“. Wir freuen uns auf eine lebendige Diskussion!